Blackout

Blackout: Berlin hat es gezeigt! Vorbereitung ist alles!

Blackout in Berlin Zelt in Raum Taktik

Notfallausrüstung für den Winter – das brauchst du wirklich

Der großflächige Stromausfall in Berlin hat Anfang des Jahres deutlich gezeigt, wie schnell selbst eine moderne Großstadt an ihre Grenzen kommen kann. Zehntausende Haushalte waren plötzlich ohne Strom, teils ohne Heizung, Licht und stabile Kommunikation, und das mitten im Winter bei Frost. Dieser Vorfall war kein theoretisches Szenario, sondern Realität.

Er macht klar, wie wichtig es ist, auf einen längeren Stromausfall vorbereitet zu sein. Gute Vorbereitung bedeutet dabei nicht Panik oder Hamstern, sondern einige einfache und robuste Dinge griffbereit zu haben, mit denen man 24 bis 72 Stunden ruhig und sicher übersteht.

Wärme sichern – der wichtigste Punkt

Ohne Strom fällt im Winter häufig auch die Heizung aus. Das Ziel ist nicht, die Wohnung warm zu halten, sondern den Körper vor dem Auskühlen zu schützen. Warme Kleidung im Zwiebelsystem, dicke Socken, eine Mütze und zusätzliche Decken sind dabei entscheidend. Besonders effektiv ist ein Schlafsack, weil er die Körperwärme sehr gut speichert und unabhängig von der Raumtemperatur funktioniert.

Warme Getränke und warme Mahlzeiten helfen zusätzlich, die Körpertemperatur zu stabilisieren. Dafür braucht es eine stromlose Kochmöglichkeit. Ein kompakter Spiritusbrenner wie der The Burner von Outdoor Ninja eignet sich gut, um draußen, auf dem Balkon oder im Hof Wasser zu erhitzen. In Kombination mit einer leichten Titan-Tasse von Outdoor Ninja geht das effizient und sparsam.

Raum-im-Raum-Taktik – gezielt Wärme halten

Eine der wirksamsten Strategien bei Stromausfall ist die sogenannte Raum-im-Raum-Taktik. Statt die gesamte Wohnung zu nutzen, konzentriert man sich auf einen kleinen Bereich. Türen werden geschlossen, Fenster abgedichtet und unnötige Räume komplett aufgegeben.

Besonders effektiv ist es, ein Zelt im Wohnzimmer aufzubauen. Das klingt zunächst ungewöhnlich, funktioniert aber erstaunlich gut. Ein Zelt reduziert das Luftvolumen massiv und hält Körperwärme deutlich besser als ein ganzer Raum. Mit Schlafsack, Isomatte und Decken entsteht so ein geschützter, warmer Rückzugsort, auch wenn die Wohnung insgesamt stark auskühlt. Wichtig ist dabei, dass im Zelt keine offenen Flammen oder Kocher betrieben werden.

Kochen ohne Strom – einfach und zuverlässig

Essen ist im Notfall nicht nur eine Frage der Energiezufuhr, sondern auch psychologisch wichtig. Warmes Essen gibt Struktur, Sicherheit und ein Stück Normalität. Für das Kochen ohne Strom haben sich Spirituskocher, Gaskocher oder alternativ ein Hobo bewährt.

Gerade im Winter bietet Spiritus klare Vorteile. Er funktioniert auch bei Minusgraden zuverlässig, kommt ohne Drucksystem aus und lässt sich gut lagern und dosieren. Mit einem Spiritusbrenner wie dem The Burner von Outdoor Ninja und einem kleinen Spiritusvorrat lassen sich über mehrere Tage Wasser kochen, Suppen zubereiten oder Heißgetränke machen. Wer unabhängig vom Brennstoff bleiben möchte, kann alternativ auf einen Titan Hobo V2 Pro von Outdoor Ninja zurückgreifen und mit Holz kochen.

Feuer und Zünden – immer startklar bleiben

Viele verlassen sich im Alltag auf Feuerzeuge. Bei Kälte, Nässe oder nach längerer Lagerung versagen diese jedoch häufig. Eine deutlich zuverlässigere Lösung ist ein Feuerstahl. Er funktioniert bei Frost und Feuchtigkeit, hat keine beweglichen Teile und ist über Jahre hinweg einsatzbereit.

Ein robuster Feuerstahl wie The Legend von Outdoor Ninja ist deshalb eine sinnvolle Absicherung, egal ob für den Kocher, einen Hobo oder als Backup für Kerzen.

Licht – Sicherheit vor Komfort

Licht ist bei einem Stromausfall sicherheitsrelevant. Im Dunkeln steigt das Risiko für Stürze und Fehler deutlich. Taschenlampen oder Stirnlampen mit Ersatzbatterien sind daher wichtiger als Kerzen. Kerzen können ergänzend genutzt werden, sollten aber niemals unbeaufsichtigt brennen und nicht während des Schlafens eingesetzt werden. Offenes Feuer gehört grundsätzlich nicht in geschlossene Räume.

Was man für den Notfall zu Hause haben sollte

Mit wenigen, gut ausgewählten Dingen ist man bereits solide vorbereitet. Ein Schlafsack, idealerweise für Temperaturen um den Gefrierpunkt, hilft enorm beim Warmhalten. Eine Isomatte oder Luftmatratze isoliert zusätzlich gegen die Kälte des Bodens. Haltbare Lebensmittel wie Trockennahrung, Konserven und einfache Zutaten ermöglichen eine Versorgung über mehrere Tage, auch ohne Kühlung.

Wasser ist ein oft unterschätzter Punkt. Pro Person sollten mindestens anderthalb bis zwei Liter pro Tag eingeplant werden, idealerweise für zwei bis drei Tage. Ein Topf oder eine Titan-Tasse von Outdoor Ninja zum Abkochen von Wasser ist dabei sehr hilfreich. Für warmes Wasser, Tee oder eine einfache Mahlzeit reicht ein kompaktes Kochsetup völlig aus.

Für die Stromversorgung kleiner Geräte reichen geladene Powerbanks meist aus. Dazu kommen Akkus für Lampen und, wenn möglich, ein Batterie- oder Kurbelradio, um informiert zu bleiben. Hygieneartikel wie Toilettenpapier, Feuchttücher, Müllbeutel sowie persönliche Medikamente und ein kleines Erste-Hilfe-Set runden die Grundausstattung ab.

Kerzen und Teelichtöfen – realistisch betrachtet

Kerzen und Teelichtöfen werden oft überschätzt. Sie können die Auskühlung eines kleinen Raums etwas verlangsamen und lokal für ein paar Grad mehr Wärme sorgen, ersetzen aber keine Heizung. Ihr sinnvoller Einsatz liegt eher in kurzen Aufenthalten oder als ergänzende Lichtquelle. Wichtig ist dabei immer gute Belüftung und ein verantwortungsvoller Umgang mit offenem Feuer.

Fazit

Der Stromausfall in Berlin hat deutlich gemacht, dass solche Situationen real sind und besonders im Winter schnell ernst werden können. Wer vorbereitet ist, bleibt ruhig und handlungsfähig. Es geht nicht um extreme Vorsorge, sondern um einfache, verlässliche Mittel.

Mit einem Schlafsack und guter Isolation, ausreichend Wasser und haltbarer Nahrung, einer Möglichkeit zu kochen etwa mit dem The Burner von Outdoor Ninja, einer zuverlässigen Zündquelle wie The Legend von Outdoor Ninja sowie leichtem Titan-Geschirr von Outdoor Ninja lassen sich mehrere Tage ohne Strom sicher überstehen. Vorbereitung bedeutet nicht Angst, sondern Verantwortung.

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